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Presse-News: Weitere Bank nimmt Negativzinsen von PRIVATKUNDEN

Eine kleine bayerische Raiffeisenbank verlangt ab September von Privatkunden mit großen Summen auf dem Giro- oder Tagesgeldkonto einen Strafzins. Für Beträge von mehr als 100.000 Euro wird ein "Verwahr-Entgelt" von 0,4 Prozent fällig.

Bisher hatten Banken Strafzinsen nur an institutionelle Anleger und Firmenkunden weitergereicht. Das Tabu fängt also langsam an zu bröckeln.

Hier geht’s zum Artikel im Manager Magazin.

www.manager-magazin.de/finanzen/alternativegeldanlage/strafzinsen-raiffeisenbank-gmuend-verlangt-strafzinsen-von-privatkunden-a-1107058.html

Die Banken stehen unter Druck: Die einen erhöhen die Gebühren für Privatkunden - Kontoführung, Kreditkarten und Überweisungen werden deutlich teurer - und die anderen verlangen einen Strafzins.

Die Wahrscheinlichkeit, dass sich dieser Trend weiter ausbreitet und fortsetzt, ist hoch. Auch die Grenzen des Sparguthabens, ab denen eine Strafverzinsung greift, werden perspektivisch noch weiter nach unten korrigiert werden. Das alles hängt natürlich stark von der Zinsentwicklung in der Eurozone ab. Doch im Moment ist auf lange Sicht keine Änderung im Sinne einer Anhebung absehbar.

Jeder, der zu viel Geld auf seinem Giro- oder Tagesgeldkonto bei der Bank liegen hat, sollte spätestens jetzt überlegen, sein Geld rentabel anzulegen.

Welche Anlagemöglichkeiten es gibt, mit welchen Renditen Sie rechnen dürfen, wie hoch die Anlagesicherheit jeweils ist und vieles, vieles mehr erläutern Ihnen gerne unsere qualifizierten Anlageberater.

Kommen Sie bei Interesse einfach auf uns zu!