Aktuelles

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Banken senken Tagegeldzinsen weiter ab, die Nullzins-Periode hat gerade erst begonnen!

Die aktuellen Nachrichten vom gestrigen Tag bestätigen, was Experten schon seit geraumer Zeit erwarten und ankündigen: Die Zinsen auf Einlagen sinken weiter, nähern sich stetig dem Nullpunkt. Dabei ist das nicht einmal zwingend das Ende einer ohnehin schon sehr unangenehmen Entwicklung für alle Sparer, die bis zur Einführung von Negativ-Zinsen gehen könnte. Lesen Sie dazu gerne die beiden gestrigen Beiträge der Redaktion der DIE WELT:

Banken drücken Tagesgeldzinsen jetzt auf fast Null – Banken wollen das Geld der Kunden nicht mehr!

www.welt.de/finanzen/verbraucher/article138512266/Banken-wollen-das-Geld-ihrer-Kunden-nicht-mehr.html

Vor den Deutschen liegen noch einige Nullzins-Jahre – Die Null-Zins-Epoche hat gerade erst begonnen!

www.welt.de/finanzen/article138501557/Die-Null-Zins-Epoche-hat-gerade-erst-begonnen.html

Was bedeutet diese Entwicklung für Sparer?

Der Zuwachs auf den klassischen Spareinlagen wird sich bei (nahe) Null bewegen. Eine Kaufkraftentwertung durch steigende Löhne und demzufolge auch Preise wird aber weiter voran schreiten. Diese Erkenntnis bestätigt die alltägliche Praxis: Der Einkaufswagen im Supermarkt konnte mit 50,-DM weitaus mehr gefüllt werden als das heute mit 50,-€ der Fall ist, obwohl das an sich schon dem Doppelten des Ausgangswertes entspricht. Diese Entwicklung wird sich fortsetzen. Und wenn der klassische Sparer in fünf Jahren beispielsweise 20% mehr für dasselbe Produkt ausgeben muss als heute, er aber in dieser Zeit nicht automatisch eine Nettolohnanpassung von 20% erfahren und sein Sparguthaben sich aufgrund der Zinslage nicht weiter vermehrt hat, dann bedeutet das einen effektiven Vermögensschwund.

Wie sollten sich Sparer verhalten?

Sparer sollten genau überlegen wie viel Geld als „Wohlfühlpolster“ zur jederzeitigen Verfügbarkeit im Hintergrund bereitstehen muss, um kleinere und größere Zusatzausgaben über die üblichen laufenden Kosten hinaus abzudecken. Dieses Geld sollte nach wie vor auf einem Tagesgeldkonto verbleiben.

Alle weiteren Mittel, die für solche Eventualitäten nicht zur Verfügung stehen müssen, sollten unbedingt so angelegt sein, dass zumindest die Inflation ausgeglichen werden kann, und - wenn möglich – dass darüber hinaus ein deutlicher Zuwachs erwirtschaftet werden kann!

Unser Haus bietet dazu eine handverlesene, sorgfältig geprüfte Auswahl hochwertiger und renommierter Anlagemöglichkeiten von erfahrenen Anbietern, die ganz nach dem persönlichen Bedarf des Sparers kombiniert werden kann!

Hier sorgen Laufzeiten zwischen 3 und 8 Jahren für ein hohes Maß an Planbarkeit. Mit einem Ertrag zwischen 3 und 9 Prozent pro Jahr und unserem bewährtem „System der Streuung“ können Sparer die Folgen der Zinsent-

wicklung in der Bankenlandschaft intelligent umgehen.

 

Kommen Sie gern auf uns zu und informieren Sie sich über die aktuellen Angebote!